So läuft die Behandlung ab
Vorab wird ein lokales Anästhetikum auf das zu behandelnde Areal aufgetragen, damit das Lasern schmerzarm erfolgen kann.
Bei der anschließenden Laseranwendung geben wir die Lichtenergie über ein spezielles Handstück an die Gewebewucherung ab, um diese mittels Verdampfung abzutragen. Im Gegensatz zu einer operativen Entfernung ist dieses Verfahren nahezu unblutig und es muss keine Wunde vernäht werden.
Nach der Laserbehandlung
Es bilden sich zunächst Krusten auf der Haut, die Sie nicht selbstständig entfernen dürfen. Nach etwa 5 bis 10 Tagen fallen diese von selbst ab und neue Haut kommt zum Vorschein.
Die Haut sollte für einige Wochen vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt werden. Tragen Sie bitte täglich einen Sonnenschutz mit Lichtschutzfaktor SPF 50 auf. Wir raten Ihnen außerdem, für diesen Zeitraum auf den Besuch von Schwimmbädern und Saunen sowie auf sportliche Aktivitäten zu verzichten.
CO2-Laser – Einsatzmöglichkeiten
- Überstehende Hautwucherungen
- Dermale Naevi
- Alterswarzen
- Warzen
- Fibrome
- Milien
- Talgdrüsenhyperplasien
- Narben
- Fetteinlagerungen im Lidbereich (Xanthelasmen)
- Oberflächliche Basalzellkarzinome
- Aktinische Praekanzerosen
- Morbus Bowen